Nach innerem Wachstum zu streben ist toll, es sei denn, es hält dich davon ab, dein Leben zu geniessen. Das Bedürfnis immer besser zu werden, nie still zu stehen und nur dann glücklich zu sein, wenn wir unser Bestes abliefern kann nach hinten losgehen. Heute denken wir über etwas nach, dass du bereits tust oder geniesst und an dem absolut nichts geändert werden muss. Was in deinem Leben ist nicht perfekt aber perkt für dich? Vielleicht ist es eine Beziehung oder dein Fernsehprogramm. Es spielt keine Rolle. Obwohl eine Wachstumsorientierung wundervoll ist, wollen wir heute etwas einfach geniessen. Ansonsten läuft die Gefahr, dass wir von den Früchten unserer Arbeit davon rennen.

Morgen reden wir über etwas, was gratis ist.

 

 

Denkst du gewisse Leute sind intelligent und andere nicht und nichts kann sich daran ändern? Glaubst du das Talent oder sonstige Ressourcen darüber entscheidet, wer Erfolg hat und wer nicht? Falls die Antwort ja ist tendierst du zu einem starren Mindset. Die gute Nachricht ist, dass sich eine Wachstumsorientierung antrainieren lässt. Wachstumsorientierte Leute sind glücklicher, hartnäckiger und haben eher Erfolg.

Lass uns gleich damit anfangen: heute konzentriere dich auf die Arbeit die andere investiert haben, um erfolgreich zu sein. Auch die klügste Studentin muss das Material lesen. Auch die beste Sportlerin muss für Jahre trainieren um in die Top 100 zu kommen. Sei grosszügig indem du auch anerkennst, dass jeder unsichtbaren Effort leistet. Beobachte was für Reaktionen und Gefühle das in dir auslöst. Ich glaube an deine Fähigkeit menschlich zu wachsen.

 

Morgen reden wir über ein magisches Wort, dass dir sofort hilft, mehr wachstumsorientiert zu sein.

Stelle dir zwei Sportler vor die genau gleich gut sind. Welcher wird mehr Tore schiessen: derjenige der dreimal aufs Tor schiesst oder dreissig Mal? Viele Leute verhalten sich wie der Sportler, der es nur dreimal versucht. Wir streben nach Erfolg, Beförderungen und Anerkennung. Das Problem ist, dass wir mit dieser Einstellung oft nur dann glücklich sein können, wenn wir genau das bekommen, was wir wollen. Alternativ können wir lernen, den Prozess zu geniessen und Erfüllung darin suchen, dass wir uns entwickeln. Wir können es geniessen Bücher zu lesen, das Material mit Anderen zu besprechen oder an unserem Vorschlag arbeiten. Bevor die Person, die nur das Ziel im Auge hat überhaupt eine Chance hat sich glücklich zu fühlen, hat die Person mit dem sogenannten Growth Mindset schon zahlreiche kleine oder grössere Erfolge gefeiert. Limitiere nicht deine Chance auf Glück indem du nur das Ziel ansteuerst. Geniesse das Drumherum.

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Unser Hirn gaukelt uns vor, dass es nur eine Realität gibt: was wir für richtig halten. Wir haben uns auf diese Art entwickelt, damit wir durchs Leben gehen können, ohne ständig überfordert zu sein. Der Nachteil ist, dass wenn unser Hirn sich eine negative Sichtweise angewöhnt hat, es richtig schwierig sein kann zu glauben, dass etwas anderes genauso wahr sein könnte. Es braucht einen gewissen Effort um diese Gehirngänge zu ändern, aber es ist möglich. Stell dir vor du hättest einen Assistenten und dieser Assistent hat im Laufe der Zeit gelernt, welche Informationen dir wichtig sind und was du ignorierst. Dein Hirn funktioniert genauso. Du kannst trainieren, damit dir mehr auffällt, was in dieser Welt richtig läuft: Leute die an Lösungen arbeiten, aber auch kleine, schöne Momente. Das bedeutet nicht, dass du das Schlechte ignorierst. Es bedeutet, dass du deine Aufmerksamkeit kontrollierst und nur die Art von Negatitivität an dich ranlässt, die du beeinflussen oder verkraften kannst.

Heute als Experiment achte auf alle Flächen die glänzen. Ich kann dir garantieren, dass du Dinge sehen wirst, die dir noch nie aufgefallen sind. Viel Spass dabei.

 

Morgen startet die Mindset Woche. Ich hoffe Alexa kann das halbwegs verständlich aussprechen.

Erfolg ist oft konventionell definiert: die Karriere, das Haus, der Partner und teurer Urlaub. Lasst uns Zeit sparen und einfach mal annehmen, dass wahrer Erfolg nicht von diesen Dingen kommt. Stattdessen lade ich dich dazu heute über folgende Fragen nachzudenken:

  • was gibt dir das Gefühl erfolgreich zu sein? Nicht nur für einen kurzen Moment aber über längere Zeit?
  • Wenn du dich nicht sonderlich erfolgreich fühlst, hat es vermutlich damit zu tun, dass du nach grossen Erfolgen Ausschau hälst. Was ist mit kleinen Dingen? Ein Rezept, dass alle lieben oder etwas dass du mal gebastelt hast und noch immer dein Bücherregal dekoriert?
  • worauf bist du stolz? Kannst du mehr davon in dein Leben einbauen?
  • Was kannst du heute tun, damit du dich diesen echten Erfolgen annähern kannst?

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Morgen reden wir darüber was Realität ist und warum das zentral ist für jeden von uns.

 

Sinn ist konstruiert. Keine Aktivität ist von sich aus sinnvoll. Du denkst vielleicht, dass ein Arzt sinnvolle Arbeit verrichtet aber wenn du einen Arzt fragst, der ständig die Mägen von Ballermann-Partygängern auspumpt, kann es gut sein, dass dies nicht zufriedenstellend ist. Auf der anderen Seite gibt es keinen Job auf den nicht irgendjemand stolz ist und für wertvoll hält.

Was für eine Rolle spielt Sinn in deinem Leben? Kannst du den sinnvollsten Aspekten deines Lebens genügend Zeit widmen? Falls nicht, kannst du sie priorisieren? Bedeutung kann in absolut allem stecken: wie wir unser Geld ausgeben, was wir essen, wie wir trainieren, unsere Arbeitskollegen behandeln oder was wir schätzen. Wie kannst du dich heute verhalten, damit du eine Verbindung zum Sinn deines Lebens spürst?

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Du bist klug genug, dass dir bestimmt schon aufgefallen ist, wie wichtig Beziehungen sind, um glücklich zu sein. Heute schauen wir mal etwas genauer hin: konkret bitte ich dich, dir die sieben Leute vorzustellen, mit denen du am meisten Zeit verbringst. Für jede Person stelle dir die folgenden Fragen:

  • gibt dir diese Person Energie?
  • beeinflusst dich diese Person nicht wirklich?
  • oder fühlst du dich oft ausgelaugt nachdem du Zeit mit dieser Person verbracht hast?

Als nächstes mache einen Plan, wie du mehr Zeit mit den Energiespendern und weniger mit den neutralen oder negativen Leuten verbringen kannst.

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Wir haben kürzlich über die PERMA Formel von Martin Seligman gesprochen. Das E steht für Engagement. Das ist das Gefühl das du bekommst, wenn du so vertieft bist, dass alles andere aufhört zu existieren. Das innere Gelaber, biologische Bedürfnisse und unser Zeitgefühl verschwinden einfach. Dieser Zustand heisst Flow. Es passiert, wenn die Herausforderung vor uns schwierig genug ist, um interessant zu sein, aber nicht so unmöglich, dass wir aufgeben. Wenn etwas zu einfach ist geben wir auf. Wenn es zu einfach ist, sind wir gelangweilt.

Leute die häufig Flow erleben sind glücklicher, gesünder und haben das Gefühl, dass das Leben einen Sinn hat.

Du kannst Gefühle der Langeweile, Zufriedenheit und Nervosität als Hinweis darauf nutzen, welche Aktivitäten Flow Potenzial haben. Wenn dich etwas langweilt, überlege wie du es etwas komplexer machen kannst. Wenn du ständig nervös bist, überlege, was du tun kannst, um das Ganze zu vereinfachen.

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Positive Emotionen sind zentral für unser Wohlbefinden. Lasst uns glücklicher werden, indem wir das ganze emotionale Spektrum abdecken. Die Psychologin Barbara Fredrickson hat herausgefunden, dass positive Emotionen nicht nur dazu führen, dass wir uns jetzt gut fühlen. Sie motivieren uns Dinge zu tun, die langfristig positive Konsequenzen für uns haben.

Heute ergreife die Chance positive Emotionen zu verbreiten: bring jemanden zum lachen, kaufe Kaffee für einen Fremden oder sag jemandem, dass du stolz auf sie bist. Wenn du alleine bist, lass dich bloss nicht davon abbringen, gute positive Emotionen zu fühlen. Greif zur Kochkelle und sing.

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Vielleicht läuft es in gewissen Bereichen deines Lebens besser als in Anderen. Würdest du dich als jemanden bezeichnen, der die Chance hat, im Leben aufzublühen? Martin Seligman ist ein Psychologe der das englische Akronym PERMA erfunden hat um aufblühen definieren zu können. Es steht für Positive Emotionen. Engagement. Beziehungen. Sinn. Erfolg.

Schau zum Beispiel deinen Job an: welche Aktivitäten führen zu positiven Emotionen? Wann bist du so vertieft in deine Arbeit, dass du alles um dich herum vergisst? Mit wem hast du die besten Beziehungen? Was erreichst du das dir wichtig ist?

Das Tolle an dieser Formel ist, dass du jede Situation nach seinem Aufblüh Potenzial untersuchen kannst. Ausserdem hilft es uns dankbar für die Dinge zu sein, die schon gut laufen.

 

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